Die Übersetzer

Das Gaiapiraten-Übersetzerteam ist ein Team von Menschen, denen das Wohl der Erde am Herzen liegt und die sich im Juni 2012 auf dieser Grundlage zur Übersetzung des vorliegenden Buches verpflichtet haben.

Dem Team gehören an: Alexandra Romanitan, Axel Voss, Benjamin Pollitt, Carolin Otzelberger, Christiane Förster, Christine Dürschner, Daniel Nusser, Domenica Ott, Erik Stephan, Felix Fulda, Georg Pollitt, Iris Sümenicht, Klaus Wilmsmeyer, Melani Glaser, Michael Pörtner, Michael Stang, Ralf Gottwald, Thomas Erler, Ulrich Gölz.

Georg Pollitt

georg-pollittGeorg Pollitt arbeitet als Trainer und Coach im Raum der Möglichkeiten, wo er unter anderem Piratenabenteuer für Jugendliche und Erwachsene anbietet. Er war Raumhalter für das Projekt und als solcher von Anfang an (Juni 2012) dabei. Er übersetzte Kapitel 4 (teilweise mit Unterstützung von Benjamin Pollitt) und die erste Hälfte von Kapitel 5. Im November 2012 erstellte er aus den einzelnen korrigierten Erstübersetzungen eine lesbare Gesamtversion, die die Grundlage für das Suchen eines Verlags und die Basis für die Lektorentätigkeit von Domenica Ott wurde.

„Ich hätte nie die Frage gestellt, ob es eine deutsche Übersetzung von Occupy Word Street gibt oder geben wird, wenn ich geahnt hätte, was daraus entstehen würde. Und doch bin ich froh, dass ich es getan habe. Die simple Antwort von Clinton Callahan auf meine Frage im Juni 2012 war: „Ja (es wird eine geben), wenn du sie machst.“ Eine solche Aufgabe traute ich mir nicht zu, aber dann durfte ich die fantastische Entdeckung machen, dass ich nicht allein bin, dass da ein Team ist. Prompt meldeten sich mehr als zehn erste Freiwillige. So war es mir eine Ehre und Freude, mich als Raumhalter zu melden und mit diesem Team, das sich im August noch vergrößerte, dieses besondere Abenteuer zu wagen. Wie fantastisch, dass es nun sogar gelungen ist!“ (Georg Pollitt)

Michael Pörtner

michael-poertnerMichael Pörtner war von Anfang an (Juni 2012) dabei und übersetzte unter anderem die zweite Hälfte von Kapitel 5 und Kapitel 6. Er begleitet als Possibility Management Trainer Unternehmen und Privatpersonen als leidenschaftlicher Entdecker dabei, die Vielfalt Ihrer Möglichkeiten zu erkunden, um eine nachhaltige Kultur zu erschaffen, in der erfolgreiches Arbeiten und authentischen Leben Hand in Hand gehen.

„Ich folgte meinem Impuls, hob meine Hand ohne drüber nachzudenken und war im Team zur Übersetzung von Occupy World Street. Mich freute besonders zu erleben, mit welchem Engagement jeder Einzelne scheinbar selbstverständlich seiner Verpflichtung folgte und seinen Beitrag leistete. Als Gemeinschaft können wir viele als unmöglich angesehene Projekte Wirklichkeit werden lassen. Was ist Ihr Projekt, liebe/r Leser/in?“ (Michael Pörtner)

Axel Voss und Carolin Otzelberger

Carolin und AxelAxel Voss und Carolin Otzelberger stießen im August 2012 zumTeam hinzu und bearbeiteten gemeinsam einige Teile des Rahmentextes. Durch verwegene Piratenideen haben sie darüber hinaus die Arbeit des Teams unterstützt.

1. Wie sind Sie Teil des Übersetzerteams „Gaiapiraten“ geworden?
Auf einem Possibility Management Training haben wir von dem Buch und dem Übersetzungsprojekt erfahren und haben sofort den Impuls verspürt dabei zu sein. Rein inhaltlich hat uns das Buch interessiert und die Begeisterung unseres Trainers Clinton und unserer Kollegen hat uns neugierig gemacht. Da wir beide auch eine große Affinität zum Englischen haben, reizte uns die Übersetzungsaufgabe sehr und wir haben uns ganz spontan bereit erklärt, dabei zu sein.“

2. Was war das Besondere an diesem Projekt?
Wir denken, das Besondere an dem Projekt ist die Absicht, die Motivation, die dahinter steckt und die Erfahrung, was man gemeinsam in sehr kurzer Zeit bewirken kann. Mitzumachen war eine Bauchentscheidung, sozusagen für den guten Zweck, ohne in irgendeiner Art und Weise eine Entschädigung oder Anerkennung für dieses Engagement zu erwarten. Das gemeinsame Ziel – das Buch möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen – stand immer im Mittelpunkt und war unser Maßstab. Georg, unser Projektleiter, hat den Laden auch über die Entfernung hinweg (wir leben ja alle über Deutschland bzw. die Schweiz verstreut) prima zusammengehalten und alles koordiniert. Das war sicherlich einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren. Für uns persönlich war auch wichtig, dass wir selbst entscheiden konnten, in welchem Umfang wir uns einbringen wollen – entsprechend unserer zeitlichen Kapazitäten. Nicht zuletzt hat sicherlich auch die rasche Umsetzung unsere Motivation aufrecht erhalten. Es wurde wenig geredet und viel geschafft.“

3. Was halten Sie von Jacksons Entwurf einer neuen Weltordnung?
Wir sind keine Finanz- und Volkswirtschaftsexperten, insofern können wir die Vorschläge nicht im Detail beurteilen. Was uns beeindruckt, sind die Hintergrundinformationen, die Jackson gibt und die Zusammenhänge, die er aufdeckt. Für uns ist klar, dass sich an den globalen Geldströmen gravierend etwas ändern muss und dazu ist es essentiell, dass die Ursachen und Profiteure der momentanen Situation aufgedeckt und public gemacht werden. Ross Jackson’s Überlegungen klingen plausibel und sind unserer Meinung nach einen Versuch der Umsetzung wert. Auch hier kommt der gemeinsamen Absicht eine große Bedeutung zu: je mehr Menschen ein ernsthaftes Interesse an einer neuen fairen und nachhaltigen Weltordnung haben, desto mehr und schneller werden Ideen entwickeln und Lösungen gefunden werden. Es geht nicht darum, bereits das Endergebnis konkret benennen zu können. Es geht darum, die Veränderungen in die Wege zu leiten und eine neue Richtung einzuschlagen.“

Michael Stang

michael-stang_MG_65541. Wie sind Sie Teil des Übersetzerteams „Gaiapiraten“ geworden?
Also, damals saßen wir in einer Runde im Lab/Seminar bei Clinton Callahan, der über das Buch von Ross Jackson und seinen Kontakt zum Autor selbst sprach; wie wichtig es seiner Meinung nach ist, dass diese Informationen auf der Welt verbreitet werden. Daraufhin fragte ich in die Runde, wer mitmachen würde, das Buch zu übersetzen. Da ich zeitlich sehr eingespannt war, war ich sehr froh, dass Georg die Koordination übernahm. Und so nahm die Sache ihren Lauf.“

2. Was war das Besondere an diesem Projekt?
Irgendwie war es aufregend in einem Team parallel an einer Sache zu arbeiten, ohne zu wissen, ob es jemals veröffentlicht wird. Was uns verbindet ist die Vision einer neuen Kultur, die unsere Erde schützt und erhält, statt sie gewissenlos auszubeuten.“

3. Was halten Sie von Jacksons Entwurf einer neuen Weltordnung?
Der Ansatz von Ross ist nicht der erste dieser Art, aber die Zeit ist nun reif und es wird höchste Zeit für den Wandel. Ich selber lebe in der Gemeinschaft in Schloss Tempelhof (www.Schloss-Tempelhof.de) in der über 100 Menschen zusammen einen Teil dieses Wandels praktisch leben neue Wege des Miteinanders entwickeln.“

Christine Dürschner

1. Wie sind Sie Teil des Übersetzerteams ChristineDürschner„Gaiapiraten“ geworden?
„Es war in der Abschlussrunde eines Possibility Labs, als Georg die Frage stellte, wer noch bei der Übersetzung mitmachen möchte und ich habe mich gemeldet. Ohne zu überlegen, ohne zu wissen, was ich da eigentlich tue. Dies sind diese faszinierenden Momente, wo der Verstand ausgeschalten ist und der Körper reagiert auf Grund eines Impulses der entkoppelt von Logik und Wissen entstand.“

2. Was war das Besondere an diesem Projekt?
„Es war erstaunlich für mich zu erleben wie eine Gruppe von Menschen, die sich nicht alle persönlich kennen, zusammenfinden – lediglich online über Mail und einer Schalt & Sammelzentrale vernetzt sind, völlig eigenständig arbeiten und ein Puzzelteil nach dem anderen hinzufügen um zusammen ein Gesamtkunstwerk zu kreieren und das im angestrebten Zeitplan. Faszinierend – Und plötzlich war es fertig.“

3. Was halten Sie von Jacksons Entwurf einer neuen Weltordnung?
„Roth Jackson ist in meinen Augen ein Pionier und Visionär. Er zeigt Möglichkeiten auf, die funktionieren können – wir sehen ja deutlich was bis jetzt nicht funktioniert hat, somit frage ich Sie: “Wann fangen Sie an Verantwortung zu übernehmen, damit das Leben auf diesem Planet weiter gehen kann?“ “Wie?“ fragen Sie – Eine Option wäre, dieses Buch zu lesen um Möglichkeiten zu bekommen.“
Ulrich Gölz

„Lange Jahre war ich tätig als SAP-Inhouse-Berater und Ulrich-Goelz-200913konnte ein wenig von der Globalisierung und deren Auswirkung persönlich erleben – sowohl was die Chancen, aber insbesondere auch was die problematischen Auswirkungen betrifft. Ich bin Teil eines globalen Systems, in dem ich mich nicht wohlfühle und das nach meinem Verständnis nicht funktionieren kann – und ich bin wie jeder mit verantwortlich für das, was in dieser Welt geschieht oder nicht geschieht“

1. Wie sind Sie Teil des Übersetzerteams „Gaiapiraten“ geworden?
Veränderungen in der Berufs- und Wirtschaftswelt sowie persönliche Erfahrungen haben mich verändert und tun es noch immer. Ich bin ein Suchender. Auf einem Possibility Management Seminar von Clinton Callahan hat sich eine Gruppe von Teilnehmern spontan entschlossen, das Buch von Ross Jackson zu übersetzen.“

2. Was war das Besondere an diesem Projekt?
Das war möglich, weil wir uns mit offenem Herzen, Vertrauen und der Haltung unvoreingenommener gegenseitiger Wertschätzung begegnet sind. Danke an alle im Übersetzerteam für diese wunderbare Erfahrung – da ist so viel Energie frei geworden. Es war überwältigend zu erfahren, wie innerhalb weniger Minuten zwischen sich fremden Menschen das Commitment entstand, dieses Buch zu übersetzen. Die Mitarbeit an der Übersetzung von Ross Jacksons Buch war mir eine Freude.“

3. Was halten Sie von Jacksons Entwurf einer neuen Weltordnung?
Ross Jacksons Buch ist für mich ein wichtiger Baustein zum Verständnis von größeren Zusammenhängen und dafür, was es von jedem persönlich braucht, damit wir alle und unsere nachfolgenden Generationen auf diesem Planeten ein friedvolles, gesundes Leben in Fülle erreichen können – unsere tiefsten Wünsche, angefangen bei den kleinen Dingen, Realität werden zu lassen. Dieses Buch vermittelt viele Hintergrundinformationen und vor allem Zusammenhänge, wie sie vielen Menschen nicht bekannt oder bewusst sein dürften. Wir sind es, auf die wir warten.“

Ein Gedanke zu „Die Übersetzer

  1. Als Programmplanerin des S. Hirzel Verlags habe ich zwar nicht selbst bei der Übersetzung mitgemacht, aber ich habe den Text bearbeitet – und wollte hiermit allen Übersetzerinnen und Übersetzern meine höchste Anerkennung für ihr Engagement aussprechen! Wir sind Euch sehr dankbar für Eure tatkräftige Mitarbeit. Und die Zusammenarbeit mit Euch allen war (und ist) sehr anregend und fruchtbar.

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