Peak Oil – und was dann?

Die Wissenschaft streitet  sich zwar noch, wann genau der Rohstoff Öl verbraucht sein wird, aber dass der Zeitpunkt schneller kommt, als uns allen lieb ist, scheint sicher.

Als Peak Oil bezeichnet man übrigens das globale Ölfordermaximum: http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/peak_oil_das_erdoelfoerdermaximum_1130.htm

Ross Jackson dazu: „Für unseren Planeten wird der Höhepunkt in einer wesentlichen Hinsicht einzigartig sein. In dramatischer Weise trifft er mit dem Umstand zusammen, dass in dieser Zeit des ökologischen Stresses die treibenden Kräfte, die für 75 % des enormen wirtschaftlichen Wachstums der letzten 100 Jahre verantwortlich sind – Öl und Gas – kurz vor ihrem Fördermaximum stehen und danach kontinuierlich abnehmen werden. Diese beiden gleichzeitig ablaufenden Phänomene – ökologische Überlastung und Peak Oil – werden das Zerplatzen der, wie ich es nenne, ‚Wachstumsblase‘ bewirken; dies wird zu eine Phase drastischen Energieabfalls führen. Wenn das passiert, wird sich das wirtschaftliche Wachstum ziemlich plötzlich umkehren – für unbestimmte Zeit und mit weit reichenden schmerzhaften Folgen für alle.

Wir konsumieren jedes Jahr mehr Öl als wir neu entdecken. Anders ausgedrückt: Die Öllagerstätten im Boden nehmen mit jedem Jahr weiter ab. Bisher überstieg die Ölförderung immer die Nachfrage, aber gerade jetzt, wo die Reserven abnehmen, steigt die Nachfrage – besonders in China und Indien. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Nachfrage die Förderung erstmals übersteigt und nicht mehr genug Öl da ist. Wenn das passiert, werden die Folgen alles andere auf der politischen Tagesordnung überschatten. Jeder, der daran zweifelt, dass es ein Ölfördermaximum gibt, sollte die Prognosen der Experten genau ansehen. Nicht einig sind sich die Fachleute nur in der Frage, wann wir das Maximum erreichen – sofern es nicht bereits erreicht ist.“

Wie groß ist euer ökologischer Fußabdruck?

Baden statt Duschen, Fernseher und Computer immer auf „Stand by“ lassen, viel Fleisch und exotische Früchte essen und mit dem Flugzeug in den Urlaub fliegen … wer so lebt, erzeugt einen großen ökologischen Fußabdruck. Was alles noch den ökologischen Fußabdruck beeinflusst, könnt ihr in diesem spannenden Test „Berechne deinen Fußabdruck“ herausfinden:

http://www.footprint-deutschland.de/inhalt/berechne-deinen-fussabdruck

Auch für Staaten gibt es das Werkzeug „ökologischer Fußabdruck“: Das Maß gibt die Landfläche an, die pro Kopf nötig wäre, um alle erneuerbaren Rohstoffe zu erzeugen und den Abfall zu entsorgen. Die Zahlen für 150 Nationen werden regelmäßig vom World Wide Fund For Nature (WWF) in ihrem Living Planet Report veröffentlicht.

http://www.wwf.de/themen-projekte/biologische-vielfalt/reichtum-der-natur/der-living-planet-report/

Ross Jackson zeigt in seinem Buch auf, dass der durchschnittliche Fußabdruck zwischen 1961 und 2005 – also in 44 Jahren – um 28 Prozent angestiegen ist. Da aber auch die Bevölkerung in dieser Zeit ebenso gewachsen ist, haben sich die gesamten Belastungen mehr als verdoppelt!!
Im Hinblick auf die ökologische Tragfähigkeit der Welt, so Jackson, „stieg der gesamte Fußabdruck von schätzungsweise 53 Prozent auf 130 Prozent (!). Im Jahr 2008 betrug die Überbelastung schon rund 30 Prozent.

Welches Land verursacht wohl den größten Fußabdruck?

Der Rückgang der Energie

Liebe Verbraucher, macht Euch gefasst! Durch die Ökostrom-Umlage werden die Strompreise ab Januar 2014 auf einen Rekordwert ansteigen. Ross Jackson überrascht diese Entwicklung sicher nicht. Er widmet sich im 2. Kapitel seines Buches „Rückgang der Energie“ dem Thema Energiewende.

Besonders fokussiert ist Jackson auf das Thema Ölförderung und –verbrauch. „Ohne Öl wäre die Weltbevölkerung wahrscheinlich weit unter den 7 Milliarden von heute geblieben.“, konstatiert er. Jackson warnt vor „Peak Oil“, d.h. dem bevorstehenden weltweiten Ölfördermaximum und den verheerenden Folgen, wenn den Menschen das Öl als Energiequelle ausgeht. Deshalb seien bereits jetzt explodierende Preise festzustellen, so Jackson.

Hier geht es zu einem Video, in dem Ross Jackson über Peak Oil spricht: http://www.youtube.com/watch?v=u1dizIo4VHs

„Und was ist mit der Energie aus Kohle, Atom, Sonne, Wind, Wasser, Erdwärme, Biogas, Wellen und anderen Energietechnologien? Können diese nicht das Öl ersetzen, sodass wir unsere Konsumgesellschaft weiterführen können? […] Wenn wir in Zukunft über alternative Strategien nachdenken, müssen wir viel stärker den  Energieumsatz berücksichtigen statt ökonomischer Berechnungen, die auf einer verzerrten Preisgestaltung beruhen. […] Wenn wir ins 22. Jahrhundert schauen, wo das verfügbare Erdöl, Erdgas, Uran und Kohle erschöpft sein werden, bleiben uns wahrscheinlich nur Sonne, Wind und Wasser als erfolgversprechendste Alternativen. […] Wenn wir sorgfältig planen, sollte es möglich sein, dass wir unseren Energiebedarf langfristig ohne fossile Brennstoffe befriedigen können. Ein Bericht des IPCC (Weltklimarat) vom Mai 2011 schätzt, dass wir bis 2050 80 % unseres weltweiten Energiebedarfs mit erneuerbaren Energien decken und die CO2- Konzentration in der Atmosphäre unter 450 ppm halten können. Das Hauptproblem, betont der IPCC, ist der politische Wille. […] Der Schlüssel zu einer langfristigen Lösung ist die Sonnenenergie, denn eine enorme Menge davon trifft täglich auf unseren Planeten und wird dies noch mindestens eine Milliarde Jahre lang tun.“

Mit einer interaktiven Grafik könnt Ihr jetzt Euren Energiebedarf testen. Dahin gelangt Ihr über den folgenden SZ-Artikel „Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordwert“: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/energiewende-oekostrom-umlage-steigt-auf-rekordwert-1.1794991

„Occupy World Street“ auf der Frankfurter Buchmesse 2013

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Der Hirzel Verlag stellte seine Neuerscheinungen auf der Frankfurter Buchmesse vor, und „Occupy World Street“ bekam gleich eine ganze Wand.

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Ein großer QR-Code ziert die „Occupy World Street“-Wand – so gelangten die Messebesucher direkt auf das Blog.

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Zum Anfassen und Reinblättern – die ersten druckfrischen Bücher lagen am Hirzel-Stand aus, um begutachtet zu werden.

Interview mit Ross Jackson

Sechs Fragen an Ross Jackson

Frage: In „Occupy World Street“ geben Sie eine fundierte und radikale Analyse des sogenannten „Freien Marktes“. Sie sind davon überzeugt, dass der „Freie Markt“ das Überleben der Welt, der Menschheit gefährdet. Warum?

Ross Jackson: Die Regeln der Welthandelsorganisation bestrafen jedes Land, das Initiative zeigen und die Umweltstandards für die einheimischen Produzenten verschärfen will, zum Beispiel durch eine Steuer auf C02-Emissionen. Grund für diesen grotesken Effekt ist, dass die WTO keine Zölle auf ausländische Produkte erlaubt, die nach niedrigeren Standards produziert wurden. Das bedeutet: Schärfere Bestimmungen in einem Land würden direkt dazu führen, dass die einheimischen Produzenten Marktanteile an ausländische Konkurrenten mit schlechteren Produkten verlieren. Und darauf weist die einheimische Exportwirtschaft in Gesprächen mit der politischen Führungsebene natürlich gerne hin, sodass die Politik die Initiative für höhere Standards schnell wieder fallen lässt. Das Resultat ist, dass die technologischen Innovationen, die wir für unsere Zukunftsfähigkeit brauchen, abgewürgt werden oder sich viel zu langsam durchsetzen. Die Welthandelsorganisation wurde gegründet, um die Interessen großer internationaler Konzerne zu vertreten und nicht die der Umwelt oder der Menschen. Wenn wir eine nachhaltige Zukunft wollen, müssen wir sie abschaffen und durch eine völlig anders aufgestellte Handelsorganisation ersetzen.

Frage: Veränderungen scheinen für uns Menschen schwierig zu sein – sogar wenn alle wissen, dass die Strategien, die bislang funktionierten, heute nicht mehr funktionieren sondern alles zerstören, fällt es uns ungemein schwer, etwas zu ändern. In Ihrem Buch entwickeln Sie so etwas wie einen Projektplan für die Reform der Weltwirtschaft und der politischen Instrumente. Was macht Sie so sicher, dass dieser Wechsel wirklich möglich ist und wie können wir alle diesen Wechsel in unserem täglichen Leben unterstützen?

Ross Jackson: Ich bin nach wie vor Überzeugt, dass Wandel möglich ist, denn die Absurdität der herrschenden Politik des immerwährenden Wachstums ist für viele Leute so offensichtlich geworden, dass ihre Vertreter früher oder später abgewählt und durch realistischere Politiker ersetzt werden, die die Frage unseres Überlebens ernst nehmen. Wir müssen lernen, bescheidener und mit weniger schädlichen Auswirkungen auf unsere Umwelt zu leben, ein Leben, das zugleich befriedigender ist, weil es sich um Solidarität, Kreativität und kulturellen Reichtum dreht und nicht mehr um die wilde Jagd nach immer mehr materiellen Gütern, die nur zu Stress, Konflikten, Gesundheitsproblemen und Frustration führt.

Frage: Wenn heute alle Menschen den Lebensstandard hätten, den z. B. die Menschen in den USA heute pflegen, bräuchten wir drei oder vier zusätzliche Planeten. Warum ignorieren die meisten Menschen diese Tatsache und setzen weiterhin auf Wachstum?

Ross Jackson: Die Vorstellung, unseren ökologischen Fußabdruck in Europa um den Faktor sechs zu reduzieren, scheint so furchteinflößend und fernab unserer Alltagsrealität zu sein, dass wir sie komplett verdrängen – wir alle, samt unserer politischen Führung – und lieber über anderes reden. Es erfordert schon sehr viel Mut, sich freiwillig an ein solch großes Projekt zu wagen. Das wahrscheinlichste Szenario ist daher, dass sich die unvermeidlichen Veränderungen „plötzlich und unerwartet“ vollziehen, ohne dass wir die Ereignisse kontrollieren könnten. Ironischerweise ist es allerdings nun so, dass gerade die Einsicht in die Unvermeidlichkeit der kommenden Veränderungen uns dazu motivieren kann, jetzt doch zu handeln.

Frage: Sie haben ein weltweites Netzwerk von Ökodörfern (Ecovillage) gegründet. Wie viele Ökodörfer gibt es und was macht den Unterschied zwischen einem Ökodorf und einem „normalen“ Dorf/einer normalen Stadt?

Ross Jackson: Was man unter einem „Ökodorf“ versteht, ist nicht klar festgelegt, von daher weiß niemand, wie viele es gibt, aber wir können schon von mehreren tausend ausgehen, wenn wir die kleineren Siedlungen einschließen. Der Hauptunterschied zu einem „normalen“ Dorf ist der gemeinsame Wertekanon der Bewohner – ein tiefes ökologisches Verständnis, Solidarität mit allen Rassen, Religionen und Kulturen und die Sehnsucht nach gemeinschaftlichem Leben, sozialer Interaktion und tragfähigen persönlichen Beziehungen.

Frage: Sie haben außerdem den Gaia Trust haben Sie gegründet. (www.gaia.org) Wofür steht Gaia, wie arbeitet der Gaia Trust und was sind seine Ziele?

Ross Jackson: Der 1987 gegründete gemeinnützige dänische Gaia Trust unterstützt Initiativen, die den Weg in eine nachhaltigere Zukunft ebnen. Seine zwei wichtigsten Maßnahmen bisher waren die Gründung des Global Ecovillage Network, eines Netzwerks von Ökodörfern einschließlich städtischer Siedlungen und traditioneller Dörfer in Entwicklungsländern, das dem Austausch von Informationen und Erfahrungen dient und so zum wichtigen Akteur des Übergangs zu Nachhaltigkeit werden soll, und die Einrichtung von Gaia Education, eines Programms, bei dem man die Planung und den Aufbau nachhaltiger Gemeinschaften lernen kann – vier Wochen vor Ort oder acht Monate per Internet. Darüber hinaus hat der Gaia Trust hunderte kleinerer Projekte in mehr als 40 Ländern unterstützt.

 

Frage: Sie waren viele Jahre lang Manager und Unternehmer, gründeten z. B. ein renommiertes IT-Unternehmen oder führten den ersten internationalen Hedgefonds speziell für den Devisenhandel zwischen Banken ein. Heute leiten Sie den Gaia Trust und leben auf einem Biobauernhof. Was brachte diese Veränderung in Ihrem Leben?

Ross Jackson: Meine Sicht auf das Leben ist stark geprägt durch eine spirituelle Erfahrung in den 1980er Jahren, die mich gelehrt hat, dass wir alle nur winzige Außenposten des Göttlichen in der physisch erfahrbaren Welt sind, jeder nur eine Seite in einem Buch mit vielen Kapiteln. Das Wichtigste im Leben ist nicht, was wir materiell erreichen, sondern die Fähigkeit, die unvermeidlichen Konflikte mit Großzügigkeit, Liebe und Mitgefühl zu lösen.

Teppich als Müsli? Von der Natur lernen

Heute stellen wir hier ein unglaubliches und Mut machendes Beispiel aus dem Buch „Occupy World Street“ vor – ein Konzept, Teppichboden mit den Methoden der Natur zu produzieren. Eine Methode, die alle glücklich macht und sogar billiger ist – aber lest selbst:

„Einer der Hauptpropheten der bevorstehenden Revolution ist der deutsche Chemiker Michael Braungart. Seine Vision zukünftigen Überflusses ist schlicht umwerfend. Wenn wir ohne Abfall produzieren, sagt er, gibt es keine Grenzen, keine Mülldeponien und keine Verschmutzung. Sein Konzept, mit den Methoden der Natur zu produzieren, schafft den Begriff Abfall völlig ab, denn so etwas gibt es in der Natur gar nicht.

Braungart sagt herausfordernd: ‚Was wäre, wenn Gebäude tatsächlich eine Fülle von frischem Wasser, frischer Luft und Energie erzeugen würden? Was, wenn es möglich wäre, deinen Stuhl oder Teppich in kleine Stücke zu zerschneiden und mit deinem Müsli zu essen?‘

Braungarts optimistische Botschaft ist, dass uns wir nicht länger um Knappheit sorgen müssen, wenn wir wirklich von der Natur lernen. Es mag auf den ersten Blick unglaublich klingen, aber er hat bereits viele reale Beispiele gebracht, die seine Behauptungen unterstützen.

Fallstudie: Steelcase

In den frühen 90er-Jahren wurden Braungart und sein Partner, der amerikanische Architekt William McDonough, vom amerikanischen Möbelfabrikanten Steelcase Inc. gebeten, ein umweltfreundliches Material zu entwickeln. Es sollte nicht nur ästhetisch ansprechend sein, sondern auch so rein, dass es gegessen werden kann, und alle Nebenprodukte sollten biologisch abbaubar sein.

Bald stellte sich heraus, dass der Partner für die Textilherstellung ein großes Problem war, denn dessen synthetische Stoffgarnituren waren als Sondermüll zu entsorgen. Das Team entschied sich daher, eine natürliche Faser zu verwenden: Wolle kombiniert mit pestizidfreien Pflanzen- und Tierfasern. Ein zweites großes Problem war die Wahl der Färbemittel und Verarbeitungschemikalien, die in dieser Branche oft krebserregend und toxisch sind und dazu noch häufig endokrine Disruptoren

und Mutagene enthalten. Sie baten über 60 Firmen um Produktbeschreibungen, aber alle lehnten dies ab aus Furcht, die Konkurrenz könnte ihre Firmengeheimnisse ausspionieren. Diese Erfahrung sollten Braungart und McDonough immer wieder machen. Schließlich fanden sie eine kooperationsbereite Firma.

Nach sorgfältigen Studien eliminierten sie etwa 8000 häufig verwendete Chemikalien, die ihren Umweltstandards nicht genügten. Dies hatte den interessanten Effekt, dass damit auch eine Anzahl sekundärer chemischer Zusatzstoffe und Korrekturstoffe wegfielen, deren einzige Funktion es war, die Schädlichkeit zu senken. Am Ende hatten sie 38 annehmbare Inhaltsstoffe – genügend, um den erwünschten Möbelstoff zu produzieren.

Als der neue Stoff in Produktion gegangen war, glaubten die lokalen Behörden anfänglich ihren Messinstrumenten nicht. Das normalerweise verschmutzte Abwasser war jetzt sauberer als das Brauchwasser! Neben dem Nutzen für die Umwelt bedeutete dies eine unerwartete Kostenersparnis, da das Abwasser jetzt wiederverwendet werden konnte. Und es gab noch weitere Vorteile. Gelände, das vorher für die Lagerung gefährlicher Materialien gebraucht wurde, stand nun Angestellten zur Verfügung. Ein Teil der behördlichen Formalitäten entfiel. Die Arbeiter mussten keine Handschuhe und Masken mehr tragen und fühlten sich dadurch wohler und sicherer. Der neue Stoff hatte bei den Kunden und auch finanziell sofort Erfolg, weil seine Qualität höher und sein Preis niedriger war als bei seinem Vorgänger. Und das verbrauchte Produkt musste nicht mehr auf eine Deponie oder in eine Verbrennungsanlage gebracht werden, sondern verbesserte stattdessen dort, wo es sich gerade zersetzte, die Bodenqualität.

Die Design-Prinzipien von Braungart und McDonough sind ganzheitlich im Sinne des Gaia-Paradigmas. Ein Produkt darf nicht isoliert entstehen, sondern muss als Element eines größeren Ökosystems mit ökologischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Dimensionen gesehen werden.“ (Auszug aus dem Buch „Occupy World Street“)

Alles ist möglich – diese Geschichte ist das beste Beispiel dafür!