Theaterworkshop für Weltveränderung

Am Freitag, 4. Oktober, startet der Theaterworkshop für Weltveränderung in Warburg-Germete bei Kassel.

Veranstalter ist u. a. die Ökumenische Initiative Eine Welt e.V.

http://www.erdcharta.de/

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Morgen erscheint „Occupy World Street“ im Hirzel Verlag

Morgen ist es endlich soweit: Ross Jacksons „Occupy World Street“ erscheint auf Deutsch im Hirzel Verlag.
Macht mit bei unserem Facebook-Gewinnspiel – wir verlosen fünf Bücher. Viel Glück!

Heute stellen wir die Gaia-Verrechnungsunion vor. Da das Thema naturgemäß komplex ist, gehen wir hier nur kurz auf Grundsätzliches ein – der Rest ist ja ab morgen im Buch nachzulesen 🙂

Für Ross Jackson – und viele andere Wirtschaftsexperten – ist klar, dass das derzeitige System dazu geführt hat, dass der US-Dollar im Vergleich zu allen Währungen zu teuer ist. Dadurch entsteht ein Handelsungleichgewicht und, so Jackson, „das System kollabiert“. Das drohende Risiko des Dollar-Zusammenbruchs muss also gestoppt werden – und alle Währungen sollten die gleichen Rechte besitzen.

Ross Jackson dazu: „Eine nationale Währung als internationale Währung für Transaktionen zwischen souveränen Staaten zu verwenden ist nicht ideal.“ So schlägt er eine neue Währungseinheit vor: den Eco und den Eco-Fonds (Ökofonds). Der Eco soll, so Jackson, „als Wert eines Korbes mit verschiedenen Währungen festgelegt werden“, z. B. 25 Währungen, ausgewählt aufgrund ihres Bruttoinlandsprodukts, ihrer Liquidität und ihres internationalen Handelsvolumens.
Dieser Eco-Fonds könnte eine Finanzierungsquelle für Projekte sein, die allen Nationen nützen. So z. B. Investitionen für den Klimaschutz, Wiederherstellung von Ökosystemen etc.
Jackson weiter: Ecos können nicht in andere Währungen umgetauscht werden noch können sie für Kapitalkontenbewegungen verwendet werden. „Ecos sind keine Kapitalreserven, aus denen man schöpfen könnte, wenn es nötig wird, sondern vielmehr eine Art Kreditoren- und Debitorenkonten in einer Unternehmensbilanz. Auch soll der Eco keine Reservewährung im üblichen Sinn sein, sondern eben eine Rechnungseinheit, die „beim Handel die Punkte zählt“.

Diese neue Verrechnungsunion könnte z. B. von einigen Nationalbanken gegründet werden. Jede Zentralbank hätte ihr „Handelskonto“ bei der Gaia-Verrechnungsunion, das je nachdem, ein Guthaben – oder ein Schuldkonto sein kann. Zu Anfang aber würden alle Kontostände auf null gesetzt.

Das könnte so funktionieren: „Wenn z. B. eine mexikanische Firma für eine Milliarde US-Dollar chinesische Autos importiert, dann wird das mexikanische Konto bei der GVU mit Ecos im Gegenwert von 1 Milliarde Dollar belastet und gleichzeitig dem chinesische Handelskonto bei der GVU die gleiche Summe in Ecos gutgeschrieben. Der chinesische Exporteur erhält das Äquivalent von 1 Milliarde Dollar von seiner Zentralbank in Yuan ausbezahlt, während der mexikanische Importeur den Gegenwert von 1 Milliarde Dollar in Pesos bei der mexikanischen Zentralbank einzahlt. Bemerkenswert ist, dass dabei keinerlei Transaktionen in Fremdwährung vorkommen. Und keine Dollars wären involviert.“

Im Vergleich dazu die heutige „Prozedur“ eines solchen Geschäftes: „Wahrscheinlich würde die Transaktion in US-Dollar abgewickelt, welche die USA aus dem Nichts heraus erschaffen, die mexikanische Firma auf dem Markt kaufen und die Chinesen erhalten würden. Davon würden sie ungefähr 60 % in ihren Reserven behalten und den Rest auf dem offenen Markt verkaufen. Hingegen hätte die GVU, indem sie, abgesichert durch die „Einzahlung“ von China, ein „Darlehen“ an Mexiko gegeben hätte, effektiv 1 Milliarde US-Dollar Liquidität durch neues Geld geschaffen und dabei den Bedarf an Liquidität durch den US-Dollar umgangen.“

Das System der GUV (Gaia-Verrechnungsunion) schafft also jederzeit exakt die benötigte Liquiditätsmenge – ohne anderweitige Hilfe.

Selbst mit anfänglich wenigen Mitgliedern kann die GVU-Struktur in Kraft treten – d. h. alle Handelsschulden werden mit Ecos ausgeglichen und der Eco-Fonds wird nach den Regeln des beschriebenen Entwurfs eingerichtet. Der interne Liga-Handel müsste eigentlich reibungslos ablaufen und wird sehr wahrscheinlich zunehmen. Es könnte schwierig werden, mit einigen hartnäckigen Nicht-Mitgliedern Handelsschulden auszugleichen. Sie könnten sich weigern, ein Eco-Kreditkonto bei der Gaia-Verrechnungsunion einzurichten und versuchen, Druck auf die Liga-Mitglieder auszuüben, dass diese internationalen Handel direkt mit Landeswährungen ausgleichen. In solchen Fällen sollten die Liga-Mitglieder versuchen, Abweichungen von den GVU-Regeln für Nicht- Mitglieder zu vermeiden. Sie werden keine Probleme damit haben, andere Handelspartner zu finden. Die Staaten, die ihre Produkte an Liga-Mitglieder verkaufen wollen, werden ein Eco-Handelskonto einrichten müssen oder aber zusehen, wie die Liga-Geschäfte anderswo stattfinden. Es wird einfach in ihrem Geschäftsinteresse liegen, ein Konto einzurichten. Auch wenn der Eco-Fonds am Anfang sicher klein ist – wichtig ist das Prinzip.

Die Gaia-Institutionen

Wusstet ihr, dass Westafrika daran gehindert wird, die einzige Ernte zu exportieren, die es wettbewerbsfähig produzieren kann und die für seine Wirtschaft überlebenswichtig ist – Baumwolle? Warum? Nun, weil, so Jackson, „die reichste Nation der Welt, die USA, an ihre Baumwollbauern enorme, preisverzerrende Subventionen verteilt und die Einfuhr afrikanischer Baumwolle durch hohe Zölle verhindert.“

Ross Jackson zieht in Occupy World Street schonungslos Bilanz und macht uns klar, dass eine radikale Veränderung der Welt(wirtschaft) notwendig ist.

Wie diese Veränderungen praktisch umsetzbar sein könnten, das hat er in der Gaia-Weltordnung aufgeschrieben. Informationen dazu unter dem Reiter hier auf diesem Blog – außerdem stellen wir wöchentlich eine dieser acht von Ross Jackson vorgeschlagenen Gaia-Organisationen vor.

Gaia-Institutionen_2

Diese Woche im Fokus: die Gaia-Handelsorganisation.

Der „freie Handel“ verhindert eine nachhaltige Zukunft für uns alle. Denn souveräne Staaten – also auch wir – haben einen Teil ihrer Souveränität an die WTO (Welthandelsorganisation) abgegeben. Es gibt zwar Regeln, aber die besagen zum Beispiel, dass ausländische Unternehmen ihre Produkte verkaufen dürfen, ohne die Produktionsweise offenzulegen. Eventuelle Gesundheitsrisiken müssen wir, also die Verbraucher nachweisen. Ausländische Konzerne genießen z. B. auch die gleichen Vorteile in einem Land wie inländische Unternehmen.

Jackson dazu: „Als die WTO 1995 gegründet wurde, setzten die konzernfreundlichen Regeln einige der bis dahin wirksamsten Umweltschutzmaßnahmen außer Kraft. Eine Änderung war etwa die Abschaffung des Rechts eines Staates, unzumutbare Produkte zu verbieten, z. B. DDT, PCBs, verbleites Benzin usw. Dabei ist in vielen Fällen ein Verbot der einzige wirksame Weg, Umweltbelastungen zu kontrollieren. Zweitens verschob die WTO die Beweislast bezüglich der Sicherheit vom Konzern zum Verbraucher und verbot drittens die Erhebung von Zöllen, die nach Produktionsmethoden ( z. B. Umweltstandards) und Herkunftsland unterschieden.

Sie schaffte außerdem die Möglichkeit ab, einheimische gegenüber ausländischen Produzenten zu bevorzugen, und beseitigte damit das elementarste Prinzip des Merkantilismus (den Schutz einheimischer Produzenten).“

Für Jackson allerdings ist der Schutz einheimischer Produzenten der einzige Weg, wie ein Staat konkurrenzfähig werden kann. All diese WTO-Regeln müssen, so Jackson, außer Kraft gesetzt werden. Denn „Hauptprofiteure der WTO sind diejenigen Nationen und Konzerne, die bereits vorher am reichsten und mächtigsten waren“.

Die Gaia-Handelsorganisation (Gaian Trade Organization) ersetzt in dem Vorschlag von Ross Jackson die WTO für alle Mitgliedstaaten. Sie kontrolliert den gesamten Handel und achtet auf Ziele wie Gerechtigkeit (gerechte Löhne etc.), Umweltschutz und schützt die einzelnen Staaten vor ausländischen Produzenten. So soll verhindert werden, dass importierte Produkte aus Nicht-Mitgliedstaaten mit schlechteren Umweltstandards die Produkte einheimischer Unternehmen unterbieten.

Wichtig ist auch eine Kontrolle der Kapitalbewegungen. Denn nur so können sich z. B. Industrien mit Wettbewerbsvorteil in Entwicklungsländern entwickeln und nur so kann man die Aktien- und Währungsmärkte kleiner Staaten vor spekulativen Kapitalströmen schützen.

Die Gaia-Handelsorganisation würde z. B. dafür sorgen, dass ausländisch produzierte umweltschädliche Produkte nicht billiger angeboten werden können als einheimische und ökologisch produzierte Produkte.

Die neue Handelsorganisation, so Jackson, „wird auf dem entgegengesetzten Prinzip beruhen müssen, nämlich dem, dass alle Importe verboten sind, sofern sie nicht explizit erlaubt sind. Dies könnten wir das Prinzip des „souveränen Handels“ nennen, und dieses Handelssystem ist das einzige, das eine nachhaltige Zukunft ermöglichen kann.“

Und weiter: „Diese Aussage wird Freihandelsanhängern ketzerisch erscheinen, ist aber trotzdem richtig – vor allem jetzt, in einer Zeit, in der die Umwelt und lokale Wirtschaften durch geschäftliche Interessen, ohne jedes Gefühl für soziale oder ökologische Verantwortung, fatal missbraucht oder gar zerstört werden, und wo das Verbrennen fossiler Brennstoffe mit enormen Summen subventioniert wird. Jemand muss anfangen, Verantwortung zu übernehmen. Ohne die Einführung eines solchen Schutzes werden wir weiterhin diejenigen belohnen, die die Umwelt verwüsten. Das sollte sogar fanatischen Freihandelsanhängern klar sein.“

Termin-Tipp

Mi, 25. September um 18.15 Uhr, Berlin Effizienzlounge „Generation Nachhaltigkeit“ Präsentation der Konferenzergebnisse: Generation Nachhaltigkeit, „weil morgen gestern wird“ (studentische Konferenz am Geographischen Institut der Humbold-Universität zu Berlin). http://www.bmvbs.de/DE/EffizienzhausPlus/Termine/VeranstaltungenImHaus/effizienzhaus-plus-besuch_im_haus-termine_node.html

Der Autor Ross Jackson

Wir freuen uns über Fragen an Ross Jackson – was wollt ihr wissen, was interessiert euch? Wir leiten die Fragen gerne weiter, und Ross Jackson beantwortet sie.

Ross Jackson arbeitete viele Jahre lang als innovative Führungskraft in Unternehmen und bei Nichtregierungs­organisationen. Beruflich war er als selbstständiger IT-Berater und Softwareentwickler mit dem Schwerpunkt internationale Finanzen tätig. Unter anderem war er 1971 einer der Gründer von Simcorp, das heute eine führende IT-Firma im Bereich Finanzsoftware ist und im NASDAQ OMX Nordic Exchange notiert. 1988 hat er den ersten internationalen Hedgefonds speziell für den Devisenhandel zwischen Banken eingeführt.

Er ist Vorsitzender des Gaia-Trust, einer gemeinnützigen dänischen Stiftung zur Förderung einer ökologischeren und spirituelleren Welt, die er 1987 mitbegründet hat. Der Gaia-Trust hat mehrere hundert nachhaltige Projekte in über 30 Ländern sowie verschiedene ökologische Start-up-Unternehmen in Dänemark finanziert; bis heute unterstützt er zwei große globale Nichtregierungsorganisationen – Global Ecovillage Network und Gaia Education.

Ross Jackson studierte zunächst in Kanada Maschinenbau, erwarb danach ein Diplom in Industriemanagement an der Purdue-Universität und promovierte später in „Operations Research“, der „Wissenschaft im Problemlösen“, an der Case Western Reserve University. Als gebürtiger Kanadier lebt er seit 1964 in Dänemark und wurde 1972 dänischer Staatsbürger. Seine Geschäftsinteressen liegen derzeit unter anderem bei Urtekram, dem führenden Biolebensmittelgroßhandel in Skandinavien, dessen größter Anteilseigner er ist. Er lebt mit seiner dänischen Frau Hildur auf einem Biohof bei Kopenhagen.

Nachhaltig wählen …

Am Sonntag ist Bundestagswahl – wer noch unentschlossen ist und die Standpunkte der Parteien bezüglich Nachhaltigkeit oder Gerechtigkeit überprüfen will, für den ist der Wahlomat eine Hilfe:  https://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2013/main_app.php

In 38 Fragen von Mindestlohn über Tempolimit und Strompreisregulierung, Grundeinkommen und Förderung der Ökologischen Landwirtschaft, der Verstaatlichung von Banken und der Flüchtlingspolitik … zeigt uns der Wahlomat nach Beantwortung aller Fragen, welche Partei mit uns die höchste inhaltliche Übereinstimmung hat. Außerdem werden alle Positionen zu den 38 Punkten erläutert und wir können einzelne Themen gewichten. Macht Spaß und bringt die Infos, die wichtig sind.

Ross Jackson zum Thema Wahlen in „Occupy World Street“:

„Die meisten Beobachter würden zustimmen, dass es als Beweis für Demokratie in einer Nation nicht ausreicht, alle vier Jahre Wahlen durchzuführen. Es bedarf zusätzlicher Informationen, um dies zu entscheiden; dazu gehört, dass man folgende Fragen stellt: Haben Wähler eine echte Wahl, oder haben wir es im Grunde genommen mit einer Ein-Parteien-Landschaft zu tun? Haben alle Wähler nachvollziehbar gleiche Wahlrechte, Zugang zur Wahl und die Möglichkeit, sich selbst zur Wahl zu stellen? Ist die Wahlbeteiligung hoch? Sind die Informationen in den Medien ausgewogen oder begünstigen sie eher eine bestimmte politische Sichtweise? Haben manche Teile der Gesellschaft durch Vetternwirtschaft, finanzielle Unterstützung oder andere Mittel unangemessenen Einfluss darauf, wer gewählt wird, d. h. sind die gewählten Politiker wirklich Repräsentanten des Volkes? Sind die Kandidatinnen und Kandidaten, die zur Wahl stehen, in höchstem Maß rechtschaffen und unbestechlich? Gibt es erhebliche Hürden für die Gründung neuer Parteien? In welchem Maß haben Bürger zwischen den Wahlen Einfluss auf politische Entscheidungen durch partizipatorische demokratische Instrumente? Bei all diesen Punkten stellen sich ernste Fragen, inwiefern die USA [Anmerkung der Redaktion: und die meisten westlichen Demokratien] des 21. Jahrhunderts eine echte Demokratie sind.

Der Mangel an echten Wahlmöglichkeiten spiegelt sich in der Wahlbeteiligung wider. Wenn Wähler nicht das Gefühl haben, ihre Interessen würden von den aufgestellten Kandidaten angemessen vertreten oder die Stimmabgabe habe einen Einfluss auf ihren Alltag, dann bleiben sie einfach zu Hause. Wenn wir die Aufzeichnungen seit 1946 betrachten, sehen wir anhand der Wahlbeteiligung deutliche Anzeichen eines Demokratieverfalls (…)

Wahlbeteiligung in Deutschland seit 1949: Nicht nur in den USA, auch hierzulande sinkt die Wahlbeteiligung kontinuierlich. Gingen 1953 noch 86 % der Wahlbeteiligten zur Bundestagswahl, waren es 2009 nur noch 70,8 %.

http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/downloads/bundestagswahlergebnisse/btw_ab49_wahlbeteiligung.pdf
Wichtig also, nicht zu verweigern – sondern, im Gegenteil, sich zu informieren und idealerweise auch, sich zu engagieren.

Hier zwei interessante Informationsplattformen: https://fragdenstaat.de/

 http://okfn.de/

Willkommen: Heute startet das „Occupy World Street“-Blog

Willkommen auf dem Blog zum Erscheinen der deutschsprachigen Ausgabe von „Occupy World Street“. Das Buch von Ross Jackson, in dem er seine Vision für umfassende radikale Reformen der Weltwirtschaft und der politischen Strukturen vorstellt, ist ab 1. Oktober im Handel. Herausgeber ist der Hirzel Verlag.

Erst einmal, zur Einstimmung, der Occupy-Song. Viel Spaß!

Wir freuen uns, bis Ende des Jahres mit Euch dieses Weblog zu füllen, zu diskutieren, Inhalte zu teilen, uns zu vernetzen – und informieren Euch natürlich über das Buch „Occupy World Street“ – denn die Welt, das Schicksal der Welt, geht uns alle an.

Für Autor Ross Jackson ist klar: Unternehmer und Politiker lassen sich ihre Abenteuer schon viel zu lange von den Staatsbürgern finanzieren. Die Kluft zwischen Reich und Arm wird immer tiefer; Entwicklungsländer verschulden sich dramatisch und bei der Ausbeutung von Rohstoffen wird die Umwelt zerstört. Wir handeln so, als ob wir noch eine oder zwei Ersatz-Planeten hätten. Haben wir aber nicht. Doch wie das weltweite System verändern?

Jackson hat eine Strategie dafür entwickelt  und zeigt in „Occupy World Street“, dass alles möglich ist: Einige Länder könnten als Vorreiter neue Bündnisse eingehen und neue internationale Institutionen einführen; zusammen mit den sogenannten Graswurzelbewegungen könnten sie den Weg für andere Staaten ebnen.

Die Botschaft lautet: Lösen wir uns von der alten Weltordnung und schaffen wir eine Welt selbstbestimmter, unabhängiger Staaten, in denen ökologische Nachhaltigkeit und Menschenrechte ernst genommen werden!